UNSCHULD Seife

1997

Weisse Tafelseife mit „UNSCHULD“-Prägung in schwarzer Kunststoffdose mit Siebdruck-Schriftzug, 6,8 x 10,3 x 4,1 cm;
(konzeptionelle) Limitierung: 82 Mio. Exemplare, handsign./num.

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Die Seifen-Edition ist die Vergegenständlichung des Pilatus-Ausspruches „Ich wasche meine Hände in Unschuld“. Mit einer konzeptionellen Limitierung in Höhe der Bürgerzahl Deutschlands (82 Mio.) ist das Seifenobjekt seit seinem Erscheinen (Okt. 1997) in rund 60.000 Händen, und gilt damit als das erfolgreichste Multiple. Laut Feuilleton hat Ottmar Hörl damit „die Demokratisierungsidee des Kunstwerks für jedermann auf die Spitze getrieben“. Alle Exemplare sind nummeriert und handsigniert. Ab der Exemplarnummer 42.076 (Februar 2003) duftet die Seife „Unschuld“ wie Thierry Muglers „Angel“. 1998 ist eine Sonderedition für Kunstsammler erscheinen in Auflage 1.000, mit schwarzer Seife in weißer Dose – siehe „Unschuld conversio“. Seit 2008 gibt es UNSCHULD in einer zweisprachigen Miniaturausführung als Hotelseife.

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